Mittwoch, 21. Mai 2014

Stampin' Up! Grand Vacation Teil 7: Mexiko

Soooooooooooo, langsam aber sicher nähern wir uns dem Ende der Reise: Der letzte Landgang steht an! Aufgrund des früh angesetzten Ausflugs hatte ich mir den Wecker um 6 Uhr gestellt, um pünktlich zum Frühstücksbeginn im Windjammer Restaurant zu sein. Zudem machte unser Hospitality Desk verdankenswerterweise bereits um 7 Uhr auf, so dass ich mir dachte, ich könnte eigentlich auch den Pulli gleich abholen gehen. Unterwegs vom Frühstück dahin musste ich unbedingt diese wunderbare Stimmung festhalten:



Auch das Stampin' Up! Team wünschte uns einen schönen Tag.

 
Wie immer konnte ich mich bei der Wahl der Grösse ja gar nicht entscheiden! L, M, L, M? Glücklicherweise stellte Christof Hopen, der Mann von Helga, plötzlich unvermittelt fest: Das ist gut, das musst Du nehmen. Und so wurde es eben M :-)



Für diesen Freitag war ja Kultur geplant (so nachträglich weiss ich eigentlich nicht, was mich geritten hat, als ich dachte, die Reise müsste doch auch noch ein wenig Bildung mit sich bringen...) und um diese zu geniessen, mussten wir erst mit einem Schnellboot von der Insel Cozumel in ca. 45 Minuten aufs Festland nach Playa del Carmen übersetzen. Da bekamen wir mal zu spüren, was es eigentlich heisst, auf einem Schiff zu sein. Ein Wunder, dass keine Gurtenpflicht herrschte, so sehr schaukelte es!

Und so sieht es also aus, wo man gemeinhin Strandurlaub macht:


Unsere Reise sollte uns aber direkt weiterführen per Bus nach Tulum, wo es Ruinen von Maya-Tempeln zu besichtigen gab. Zunächst führte unsere Fahrt jedoch wie auf solchen Reisen üblich zu einem kleinen Souvenirladen am Strassenrand, wo wir uns - getarnt als Pipi-Halt - zwanzig Minuten umsehen sollten.


Die elf Meilen bis Tulum vergingen anschliessend im Flug, einzig meine Sorge wuchs, hatte der Guide doch im Bus etwas von Schlangen gesagt. Schlangen?! Nachdem ich in der Karibik noch nie einer begegnet bin, hatte ich dieses Problem nun so gar nicht auf dem Schirm. Entspannt ist anders! Und es wurde nicht besser, als der Guide in Tulum auf dem Parkplatz angekommen verkündete, wir würden nun erst die Zone mit Restaurants und Läden passieren, da gäbe es auch einen Zoo, vor dem einige Typen mit Tieren stehen würden, mit welchen sie einem fotografieren wollten. Zu allem Überfluss riet er uns dringend, von solchen Bildern tunlichst abzusehen, erst letzte Woche sei jemand auf diese Weise gebissen worden. Ah, prima! Kann ich vielleicht im Bus bleiben, bitte? Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie froh ich war, als wir den Eingang zu den Ruinen passierten, denn dahin - so vermutete ich - würden wohl nur noch freilebende Schlangen kommen und die sind mir, auch wenn es blöd klingt, immer noch lieber als jene, die mir jemand um den Hals zu hängen versucht. Eine haben wir übrigens auf dem Weg dahin tatsächlich gesehen, aber die war zu (meinem) Glück bereits tot.

Aber nun zu dem, worum's eigentlich geht, die Maya Ruinen von Tulum. Leider ziemlich bevölkert, wie man auf diesem Bild sieht:


Trotzdem war es auch möglich, ab und zu ein fast menschenleeres Bild zu schiessen.


Diese Kollegen haben die ganze Szenerie grossflächig überwacht. Aber das war okay, alles was Beine hat, macht mir nichts...


 Das Schöne an den Ruinen von Tulum ist ihre Lage direkt am Meer.


Hier haben wir auch unter den deutschen Demos eine kleine Fotosession gemacht, herzlichen Dank an Dörte für die Bilder! 


 
 
Dörte, Jenny, ich und Marion.


Und da hat mich Dörte in Paparazzipose erwischt. War aber auch wirklich ein herrlicher Fotospot, nicht?


Hier mal ne Ruine mit Meer im Hintergrund. Diese Faaaaaaaaaaaarbe...!


Ganz zum Ende des Ausflugs gab's auch mal ne verwaiste Ruine zu sehen ;-)


Leider war es gefühlte 40 Grad ohne Schatten und als wir die knapp 30 Minuten von den Ruinen zurück zum Parkplatz gelaufen waren, benötigten wir erstmal dringend ein Eis, da war es dann auch egal, dass die Kugel 5 (!) Dollar kostete. Nun galt es, die Anreise rückwärts zur Abreise zu machen, also wieder eine Stunde Bus (mit extrem seltsamem Lunch), nochmals 45 Minuten Schiff bei Wellengang und dann endete unser Ausflug als kleines zusätzliches Schmankerl statt im Hafen in der Stadtmitte von Cozumel, weshalb wir uns dann auch noch ein Taxi organisieren durften. Aber immerhin haben wir so auch noch was von der Stadt gesehen:




Am Hafen ergab sich dann mal die Gelegenheit für ein Dreigenerationen-Bild mit meiner Stempeloma Jeanette und unserer Downline Marion.


Und ab da wollten alle nur noch eins: Duschen! Okay, am liebsten baden, aber da dies nicht im Angebot war, hab ich ausgiebigst meine Dusche genutzt. Ein Abendprogramm gab es nach diesem anstrengenden Tag nicht und so sassen am Ende einfach ein paar deutsche Demos beim einen oder andern Drink erst bei der Raucherecke auf Deck 16 und zum Schluss in der Bar im Central Park, bevor es ans auspacken dieses spannenden Pillow Gifts ging, dessen Inhalt dem neuen Stampin' Up! Katalog entspringt und daher leider hier noch nicht gepostet werden kann. Nur soviel: Wir haben uns alle sehr drüber gefreut :-)


Wenn es nach meinem Steward gegangen wäre, hätte ich mir das Bett sodann mit diesem Tierchen geteilt.


Bei aller Liebe - Elefanten und Fledermäuse gehen, aber mit einem Krokodil schlaf ich nicht. Schon gar nicht, wenn es meine Fernbedienung frisst! 

Nach dem krokodilfreien Schlaf und der morgigen IN{K}SPRIE_me Challenge geht's dann übermorgen weiter mit dem letzten Seetag, der zugleich unser letzter Tag an Bord gewesen ist. Und danach habt Ihr's so gut wie geschafft ;-)
 
Zu den neuen Angeboten der Woche geht's übrigens hier: Klick!

1 Kommentare:

Yvonne hat gesagt…

Danke für die tollen Reiseberichte.

LG Yvonne