Dienstag, 27. Juli 2010

Etwas ganz anderes

Nachdem Nicole letzte Woche einen so netten Kommentar bei mir hinterlassen hat, stelle ich mich nun ein erstes Mal ihrer wöchentlichen Herausforderung

und versuche eine Liste zu erstellen mit

10 Dingen, die ich mit dem Begriff „Heimat“ verbinde
plus
1 Gegebenheit, bei der ich richtig Heimweh hatte.
Ziemlich schwierig, finde ich! Jedenfalls kommt der nachfolgenden Reihenfolge keine Gewichtung zu:
  1. An einem Winterabend kurz bevor die Sonne untergeht durch Wengen laufen und die Jungfrau anschauen.
  2. Der Blick von Gunten oder Sigriswil auf den Niesen.
  3. Das Tonbachtal.
  4. Bei meinen Eltern neben der Garage parken.
  5. Glücklich und geborgen sein.
  6. Bei Sonnenschein durch die Berner Lauben laufen.
  7. Nach Basel in die Rheinebene reinfahren.
  8. In Frankfurt oder Zürich am Flughafen ankommen.
  9. Oxford an sich.
  10. Der silbern, weiss geschmückte Weihnachtsbaum bei meinen Eltern.
Heimweh hatte ich - so unwahrscheinlich das aus heutiger Perspektive erscheint - im Alter von sechs Jahren ganz schrecklich, als ich (auf meinen eigenen Wunsch notabene) eine Nacht bei Freunden meiner Eltern hätte übernachten sollen. Bis nach dem Abendessen habe ich es glaub ich noch geschafft, aber danach ging gar nichts mehr und mein Vater musste sich in den Zug setzen und mich wieder abholen, was schon damals ziemlich peinlich war...

2 Kommentare:

Christin hat gesagt…

oh kommst du aus Wengen...wußte ich gar nicht...da hab ich Skifahren gelernt...lang lang ist's her :D

Annemarie hat gesagt…

Nein, aber ich habe auch da Skifahren gelernt, wir hatten dort eine Ferienwohnung und sind im Winter fast jedes Wochenende hingefahren. Hach, war das schön!